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Donnerstag, 6. September 2012

Ilja? Find' ich gut!

Darf ich vorstellen: Das ist Ilja. Ich habe ihn vor Kurzem kennenlernen dürfen - er ist ein süßer kleiner Fratz, drei Jahre alt, schwer krank.

 
 
Diesen Artikel habe ich über Ilja und seine Familie geschrieben (erschienen am 5. September 2012 in der Kraichgau Stimme):


Wer Ilja helfen möchte, findet die Kontaktdaten im Artikel.

Unterstützt von der Uniklinik Mannheim hat die Familie inzwischen ein Spendenkonto (über eine Organisation) eingerichtet. Die Gelder, so sagt die Familie, gingen von dem Konto direkt an die Uniklinik.

Kontonummer: 4005422
Bankleitzahl: 52060410
Bank: EKK
Empfänger: G12 Live e.V.
Verwendungszweck: Spende für Ilja Gnatovsky


Ilja mit seiner Oma Alla.
"Wer von den Menschen so klein und unbedeutend wie dieses Kind dastehen mag, der ist in Gottes Welt der Größte; und wer ein solches Menschenkind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf."
(Matthäus 18, 4-5)

Dienstag, 5. Juni 2012

Wenn Kinder sterben

Der Tod eines Kindes ist besonders schrecklich, weil er nicht natürlich ist. Oft leiden Kinder oder Jugendliche unter sehr seltenen, schleichend schlimmer werdenden und lebensverkürzenden Erkrankungen.

Da bleibt kaum Kraft für Geschwister und Partner, viele wenden sich zudem von der Familie ab, weil sie mit der Situation nicht umgehen können.

Die Arbeit der ambulanten und stationären Kinder-Hospizdienste rückt von der Diagnose bis in die Trauerzeit die ganze Familie ins Zentrum.

Ambulante Kinder-Hospizdienste unterstützen die Familien daheim. Oft über mehrere Jahre hinweg entlasten sie, hören zu, beschäftigen sich mit dem kranken Kind.

In stationären Kinderhospizen können Familien für einige Wochen durchschnaufen, sich austauschen, Entlastung und Entspannung genießen. Auch sterben können Kinder und Jugendliche dort.

Im DIAK-Radio sprach ich mit Flora Asseyer vom Kinderhospizdienst Karlsruhe und Landkreis und Sabine Kraft, Geschäftsführerin Bundesverband Kinder-Hospiz, Freiburg über Kinder mit lebensverkürzenden Krankheiten, deren Familien, den Umgang mit solchen Situationen als Außenstehender und über Kinderhospizdienste.








Am 7. März 2012 erschien mein Artikel über eine Veranstaltung im Rahmen der Hospizwochen Bad Rappenau zum gleichen Thema mit Sabine Kraft in der Kraichgau Stimme: